Schülerbeteiligung

VK16 – ein Projekt zur Schülerbeteiligung

VK16 – was bedeutet das? V steht für Vernetzung, Verantwortung und Vielfalt, K für Kunst, Kultur und kulturelle Teilhabe. 16 für das Jahr 2016, in dem SchülerInnen aktiv und selbstverantwortlich am Programm der Hamburger Kulturschulen teilnehmen. Ziel der Initiative ist es, den SchülerInnen mehr Beteiligung, Verantwortung und Mitspracherecht im Rahmen des Kulturschul-Programms einzuräumen. Dabei werden Eigeninitiative, Teamfähigkeit, neue Ideen und das Kreativitätspotenzial besonders gefördert. Das Projekt läuft vom November 2015 bis zum April 2016. Die VK16-Treffen finden alle acht Wochen während der regulären Kurs-Zeit am Nachmittag statt, die Unterrichtsstunden am Vormittag sind nicht betroffen.

Beteiligt sind vier Kulturschulen – die Stadtteilschule am Heidberg, die Stadtteilschule Altrahlstedt, die Kurt-Tucholsky-Schule und die Elbschule. Mitmachen können interessierte SchülerInnen ab der 8. Klasse. Ihnen werden Möglichkeiten eröffnet, sich an außerschulischen Orten zu begegnen, um gemeinsam eigene Ideen zur Kulturschule zu planen und eigenverantwortlich umzusetzen. Die beteiligten SchülerInnen erhalten für Ihr Projekt-Konzept ein selbst zu verwaltendes Budget. Die erfahrene Künstlerin und Filmemacherin Skrollan Alwert steht den Schülerinnen als Mentorin und Ansprechpartnerin zur Seite und moderiert die Gespräche der SchülerInnen. Die VK16-Treffen finden jeweils nach Absprache an einem kreativen Ort in Hamburg statt, für den ersten Termin hat die Gängeviertel-Genossenschaft Räume zur Verfügung gestellt.

2017 werden neue Formate der Beteiligung von SchülernInnen am Kulturschulprogramm ausprobiert.

Rahmeninformationen zur Kulturschule