Kreativpotentiale

Kreativpotentiale
Ab dem 1.9.2017 kooperiert die Gabriele Fink Stiftung in der Umsetzung der Kreativpotentiale Hamburg (http://www.hamburg.de/pressearchiv-fhh/9147270/2017-07-13-bsb-kreativpotentiale) mit dem Landesinstitut für Lehrerbildung Hamburg. In dem Kooperationsvertrag werden folgende Ziele und Aufgabengebiete festgehalten:

Zielsetzung der Kooperation
Die Gabriele Fink Stiftung setzt sich für die Förderung kultureller Bildung in Hamburg ein. Sie unterstützt und begleitet Hamburger Schulen im Rahmen des Programms KulturSchule bereits seit 2011 und kooperiert mit der Schulbehörde und der Kulturbehörde sowie mit außerschulischen kulturellen Einrichtungen und Institutionen. Im Rahmen des Programms KulturSchule hat die Gabriele Fink Stiftung eine intensive Zusammenarbeit mit den beteiligten Schulen aufgebaut und einen zentralen Beitrag zur Entwicklung der kulturellen Schulprofile geleistet.

Für das im Schuljahr 2017/18 in Hamburg startende und von der Mercator Stiftung geförderte Programm Kreativpotentiale Hamburg sollen die Erfahrungen der Schulen und die Expertise der Gabriele Fink Stiftung für die Weiterentwicklung kultureller Bildung in Hamburg genutzt werden.

Mit dem Kooperationsvertrag wird der Rahmen der Mitwirkung der Gabriele Fink Stiftung bei der Umsetzung des Programms Kreativpotentiale Hamburg festgelegt. Außerdem werden die Leistungen der Kooperationspartner abgestimmt. Die Gabriele Fink Stiftung hat sich zum Ziel gesetzt, mit ihrem Engagement die kulturelle Bildung als festen Bestandteil der schulischen Bildung in Hamburg zu verankern.

Aufgaben der Gabriele Fink Stiftung
Die Gabriele Fink Stiftung unterstützt die Umsetzung und Weiterentwicklung des Programms Kreativpotentiale Hamburg durch

  • die Finanzierung einer außerinstitutionellen Beraterstelle
  • die Planung und Durchführung von Veranstaltungen und workshops zu den Kreativpotentialen Hamburg, ( siehe hier Kulturbotschafterworkshop am 29.11.2017) , (Kulturwerkstättenworkshop am 4./5.7.2018)
  • die Programmgestaltung
  • das Einbringen von erfolgreichen Elementen der kulturellen außerschulischen Bildung aus den Erfahrungen der KulturSchulen in die Umsetzung des Programms zur Vernetzung mit anderen kulturellen Institutionen in Hamburg.

Außerinstitutionelle Beraterstelle
Bei der außerinstitutionellen Beraterstelle handelt es sich um eine 0,25 Stelle (40 Std. im Monat). Als externe Beraterin für die Umsetzung Kreativpotentiale ist Dr. Kristina Calvert tätig.

Die Aufgabenstellung besteht aus der:

  • Mitarbeit bei der Entwicklung der Programme für die Fortbildung der Kulturbotschafter
  • Mitarbeit bei der Entwicklung der Programme für die Kulturwerkstätten
  • Beratung der außerschulischen Kulturkooperationspartner mit dem Ziel, die Qualität der Angebote der Kulturpartner und der Vernetzung der Angebote mit dem Bildungsprogramm der Schulen zu verbessern bzw. zu sichern und auf die Programmziele abzustimmen
  • Entwicklung von passgenauen Bildungsangeboten für Schulen im Dialog mit den Kulturpartnern
  • Mitarbeit bei der Erarbeitung von Entwicklungsthemen für Kulturwerkstätten
  • Mitgestaltung des Netzwerks Kulturelle Bildung
  • Mitarbeit bei der Vorbereitung bzw. Übernahme eines Beitrags am „Kooperationstag Kultur“.

Beitrag des LI
Das LI ist mit der Durchführung des Programms Kreativpotentiale Hamburg beauftragt. Die Leitung ist besetzt mit Claudia Draser. Ihre Aufgabe als Projektleiterin ist es, alle anfallenden Aufgaben zu steuern und zu koordinieren. Sie stimmt die wesentlichen Inhalte mit der Gabriele Fink Stiftung ab und übernimmt es, die Vorsitzende des Vorstands, Petra Kochen, sowie die externe Beraterin Dr. Kristina Calvert in die Gesamtplanung einzubinden und sie in die Informations- und Kommunikationsströme einzubeziehen.

Dazu gehören:

  • Teilnahme an Lenkungsgruppensitzungen
  • Vertretung in den Steuerungsgremien des Programms Kreativpotentiale Hamburg mit Sitz und Stimme; der Vorschlag dafür sind regelmäßige Jours fixes
  • Beteiligung bei der inhaltlichen Ausrichtung der Angebote
  • Auswertung und Dokumentation der Kooperationsergebnisse.

Als zusätzliche Information finden Sie hier die  Dokumentation der Auftaktveranstaltung zum Programmstart.