Berufsorientierung

Berufsorientierung einmal anders gedacht – Identität und Glück
“Was Schulabgänger brauchen, ist Selbstbewusstsein, Unabhängigkeit im Denken, Eigenständigkeit im Handeln und einige Kompetenz im Lösen von Problemen. Beispielsweise werden sie ihre Jobs in Zukunft selber erfinden müssen. Es ist wichtig, dass sie in der Schule lernen, wie das geht. Keiner kann für den anderen kreativ sein. Das muss jeder für sich. Und wenn sich Kreativität entwickelt, wird automatisch auch deren Eigenverantwortung gefördert… Die Lehrer sind absolut zentral für den ganzen Prozess.”

(Aus einem Interview mit Paul Collard zu Kreativität als Schlüsselkompetenz)

Ziel des Projekts „Identität und Glück“ an der Elbschule ist es, Hilfestellung zu geben – in dem Prozess der Berufsorientierung. Es richtet sich an alle Schülerinnen und Schüler, soll aber besonders denen Unterstützung bieten, die sich damit besonders schwer tun.

Klassische Angebote zur Berufsorientierung gibt es unübersichtlich viele. Deshalb liegt der Fokus hier auf der Entwicklung der Persönlichkeit, das Entdecken und Fördern der eigenen Stärken, der Selbstwahrnehmung.

Das Konzept umfasste bis zu fünf Module à 1,5 Stunden in denen Künstler*innen mit den Schüler*innen zum Thema „Identität und Glück“ in den Bereichen  Spiel/Bewegung, Schreiben und Philosophieren arbeiten. Im Anschluss ist immer Zeit für Reflexion.

Eine ausführlichere Beschreibung/Dokumentation des Projekts ist in Arbeit…

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